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Free Lunch Society

Der Film "Free Lunch Society" ist Teil der Reihe "Hinschauen" des Grünen Ortsverbands Steinlach-Wiesaz und der Lichtspiele Mössingen (Höfgasse 12, 72116 Mössingen). Die Filme erzählen Geschichten über die Themen unserer Zeit und ermöglichen Perspektiven auf ein besseres Leben. Informationen zu der Filmreihe mit freiem Eintritt stehen auf der Webseite des Ortsverbands www.gruene-steinlach-wiesaz.de.

Bedingungsloses Grundeinkommen: Eine Idee, die vor wenigen Jahren radikal wirkte, ist heute salonfähig geworden. In anhaltenden Debatten und Auseinandersetzungen wird sie in Politik, Wirtschaft und Philosophie heiß diskutiert. Ein für viele längst fälliges Konzept wird von Anderen vehement bekämpft. In einer Art Roadmovie macht sich der Dokumentarfilm "Free Lunch Society" auf eine Reise um die Welt, taucht ein in die Tiefen einer komplexen Materie, holt vielfältige und gegensätzliche Stimmen ein und lässt klar werden, wie sehr das Thema mit Tabus und Vorurteilen aufgeladen ist. Die Aufführung beginnt um 20.15 Uhr.

Dear Future Children

Der Film "Dear Future Children" ist Teil der Reihe "Hinschauen" des Grünen Ortsverbands Steinlach-Wiesaz und der Lichtspiele Mössingen (Höfgasse 12, 72116 Mössingen). Die Filme erzählen Geschichten über die Themen unserer Zeit und ermöglichen Perspektiven auf ein besseres Leben. Informationen zu der Filmreihe mit freiem Eintritt stehen auf der Webseite des Ortsverbands www.gruene-steinlach-wiesaz.de.

Drei Länder, drei Konflikte, drei Frauen und ein ähnliches Schicksal: Tränengas und Gummigeschosse, Wasserwerfer und tödliche Dürre, Regierungen, die nicht zuhören wollen, und eine junge Generation, die zurecht wütend ist. Doch sie haben nicht vor aufzugeben: weder Hilda, die in Uganda für die Umwelt kämpft, noch Rayen oder Pepper, die in Santiago de Chile und Hongkong für soziale Gerechtigkeit und Demokratie auf die Straße gehen. Sie kämpfen weiter. Die Aufführung beginnt um 17 Uhr.

Chasing Ice - Dokumentarfilm zum Gletscherrückgang

In Kooperation mit dem Kino Arsenal zeigen wir am Freitag, 19. Mai 2017 um 18.30 Uhr im Rahmen der Reihe „Grünes Kino" den beeindruckenden Film „Chasing Ice" des Naturfotograf und Wissenschaftler James Balog. Balog stand dem Klimawandel lange Zeit skeptisch. Doch während seiner Langzeitstudie EIS (Extreme Ice Survey) fand er unwiderlegbare Beweise für die Klimaveränderungen unseres Planeten.    Mehr »

Die Reise zum sichersten Ort der Erde

In der Reihe Grünes Kino zeigt der Ortsverband Rottenburg den Film "Die Reise zum sichersten Ort der Erde" zum Thema Atommüll-Endlagerung am Montag, 30.1. 2017 im Kino Waldhorn in Rottenburg um 20 Uhr. Im Nachgespräch diskutieren Chris Kühn (MdB) und Holger Schäfer, Leiter Politik Baden-Württemberg & Grundsatzfragen bei der EnBW.    Mehr »

Vorpremiere Seefeuer mit Filmgespräch

Großartiger Abschluss für das SunDown FilmFest im Kino Arsenal: Die Vorpremiere von "Seefeuer" war ausverkauft. Vor dem Film über den Alltag auf der Mittelmeerinsel Lampedusa lud der Kreisverband der Grünen zum Filmgespräch mit Dr. Wolfgang Heide, Daniel Lede Abal, Renate Müller-Wollermann und Mohammed Saleh.   Mehr »

Filmgespräch mit Harald Ebner zu "Der Bauer und sein Prinz"

Harald Ebner war zu Gast im Kreisverband. Der Sprecher der Grünen Bundestagsfraktion für den Bereich Gentechnik- und Bioökonomiepolitik stand nach der Filmvorführung von "Der Bauer und sein Prinz" im Kino Arsenal für ein Filmgespräch bereit, Chris Kühn moderierte.   Mehr »

Veggie-Grillen und grüne Kinoreihe

Zum Abschluss der Reihe "Grünes Kino" hatte der Kreisverband der Grünen zum vegetarischen Grillen mit anschließendem Kino eingeladen. Nach dem Genuss von leckerem vegetarischem Grillgut gab es im voll besetzten Kinosaal heitere und philosophische Betrachtungen zum Them Arbeit. In Zeiten von Wirtschaftskrise und rasantem Arbeitsplatzabbau hinterfragt der Film "Frohes Schaffen" von Konstantin Faigle die Arbeit als Lebenssinn.

Christian Stahl zeigte seinen Film Gangsterläufer in Tübingen

Gangsterläufer zeichnet das eindrückliche Porträt des jugendlichen Intensivstraftäters Yehya, dessen Charme, kriminelle Energie und Reflektionsvermögen verblüffen und schockieren. Zwischen muslimischer Tradition und Gangsterträumen, Macho-Image und Moschee, dem allgegenwärtigen Krieg im Libanon, der Heimat der Eltern, und dem Leben in Berlin. Der Dokumentarfilm ist Stahls erster abendfüllender Film, an dem er fünf Jahre lang gearbeitet hat. Im anschließenden Filmgespräch diskutierten Filmmacher Christian Stahl und Chris Kühn mit dem Publikum.

Mit "Töchter des Aufbruchs" begann die grüne Kinoreihe

Es sind bewegte und bewegende Lebensgeschichten, die Münchner Migrantinnen im Film "Töchter des Aufbruchs" erzählen. Der Film ist ganz nah dran, kritisch, oft humorvoll. Vor allem aber zeigt er die Probleme einer ganzen Einwanderergeneration, die vor der Entscheidung stand, welcher Kultur und welcher Nationalität sie angehören wollen. "Jetzt, wo wieder viele Menschen zum Arbeiten nach Deutschland kommen, dürfen wir nicht die selben Fehler machen", sagte Chris Kühn im anschließenden Filmgespräch mit Uli Bez. "Wir können junge Menschen nicht vor diese Entscheidung stellen. Eine doppelte Staatsbürgerschaft muss möglich sein."